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In Bearbeitung
Neubau Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg

Im Bezirk Eimsbüttel entsteht in zentraler innerstädtischer Lage auf dem Areal des Julius-Sparbier-Sportplatzes der Neubau des Diakonie-Klinikums Hamburg. Als Ausgleich für die in Anspruch genommenen Flächen werden die verbleibenden Sportflächen neu geordnet und optimiert, zusätzlich wird eine Dreifeld-Sporthalle gebaut.

Das Grünkonzept steht im Spannungsfeld zwischen dem Grünzug am Isebekkanal und der dichten Bebauung an der Straße "Hohe Weide". Es entwickelt sich von naturnah geprägten, weitläufigen Grünflächen am Kanal über funktionale Grünelemente im Bereich der Sportanlagen hin zu architektonischen, linearen Grünstrukturen am Klinikum und im angrenzenden Straßenraum.

Dreh- und Angelpunkt des Geländes ist der neue Klinikumsplatz. Klinikum, Sporthalle und geplanter Praxenpark werden über diesen Platz erschlossen. Darüber hinaus soll er sich zu einem zentralen Treffpunkt für das gesamte Quartier entwickeln.

Im Klinikum selbst gibt es, bedingt durch das enge Baufeld, nahezu keine Freiflächen für Patienten und Besucher. Als Ausgleich entstanden auf einem Teil des Klinikums Dachterrassen mit Blick über die Dächer Hamburgs. Darüber hinaus wurden sämtliche Innenhöfe intensiv begrünt und mit exotisch anmutenden Bambusgräsern und Palmen bepflanzt. Als ökologische Ausgleichsmaßnahme erhielten die Flachdächer eine extensive Begrünung. Überschüssiges Regenwasser wird vor Ort versickert.

Als Attraktion entpuppte sich die unmittelbare Lage des Klinikums am ebenfalls neu gebauten Kunstrasenfeld des Eimsbütteler Turnverbandes. Im Wartebereich der Magistrale sitzen die Patienten quasi am Spielfeldrand. Wartezeiten lassen sich mit Blick auf das Trainingsgeschehen der zahlreichen Kinder- und Jugendmannschaften unterhaltsam verkürzen.


Auftraggeber:
Lph. 1-4: Tiemann-Petri und Partner, Stuttgart 
Lph. 4-8: Henke und Partner, Hamburg
für Diakonieklinikum Hamburg GmbH
Ort: Hamburg, Eimsbüttel
Fläche: ca. 1.900 m²
Bausumme: ca. 2 Mio €


 

Aktuelles

aktuelles 07

Urbane Mitte Ackermannbogen, München Schwabing-West

Zwischen Schwabing und dem Olympiagelände in München befindet sich das Stadtquartier „Am Ackermannbogen“. Zentrum des nahezu 40 Hektar großen Areals ist die sogenannte „Urbane Mitte“.

Die Entwurfs- und Ausführungsplanung für die Urbane Mitte erfolgte durch das Büro Levin Monsigny Landschaftsarchitekten aus Berlin.

Die Freiflächen im Ackermannbogen sind wichtige Grünverbindung und vielfältig nutzbarer Freiraum zugleich.
Zur Urbanen Mitte gehören neben dem Stadtplatz auch besondere Orte wie der „Ort der Stille“ sowie Gemeinschaftsgärten und der „Stadtacker“.

EGL Landshut erhielt für das Projekt im VGV-Verfahren den Zuschlag für die Leistungsphasen 6-9 und war für die Ausschreibung und termingerechte Baubetreuung verantwortlich.
Das Projekt wurde in der Kategorie Freiraumgestaltung für die „Architektouren 2018“ der Bayerischen Architektenkammer ausgewählt.

aktuelles 08

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